Das Markus-Theater 2019

Das gesamte Markusevangelium in 90 Minuten -
ohne Requisiten, ohne Kostüme und als Rundtheater.


Gespielt wird in der Mitte, in den Gängen zwischen und hinter dem Publikum.
Seien Sie mitten im Geschehen.
Ein besonderes Theater-Erlebnis in der Osterzeit wartet auf Sie.

16 Darsteller aus Ansbach, Bernhards- und Meinhardswinden, Sachsen und Schalkhausen werden Ihnen in 2 Aufführungen einen besonderen Zugang
zum biblischen Evangelium
ermöglichen.

Ein Theatherprojekt, das für jeden Beteiligten unvergesslich bleiben wird.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Die Aufführungsorte:
14.04.2019 | 19.30 Uhr | Palmsonntag: LKG Ansbach, Oberhäuserstr. 13
15.04.2019 | 19.00 Uhr | Montag:          Sportvereinsheim Schalkhausen, am Sportplatz

Das Konzept:
Hinter dem Markus-Theater steht das Markus-Experiment. Dieses Experiment besteht darin, den Ablauf des Evangeliums innerhalb von sechs Wochen zu erlernen. Dazu dient eine spezielle Struktur innerhalb des Evangeliums, die sich in jeweils ähnlicher Form sechsmal wiederholt. Entdeckt wurde diese Struktur vom britischen Theologen Andrew Page, der lange Zeit für die ÖSM - Christen an der Uni - in Österreich tätig gewesen ist. Andrew Page war es auch, der schließlich auf die Idee des Theaters kam.

Träger des Projekts:
LKG - Landeskirchliche Gemeinschaft Ansbach
Kirchengemeinde Schalkhausen

Das Besondere daran:
Was Sie bisher vom Evangelium nur gehört oder gelesen haben,
dürfen Sie mit den Augen wahrnehmen und mit dem Herzen neu erleben!

 

 


  
 

Hier ein paar Stimmen von bisherigen Schauspielern:

"Das Evangelium als ein Theaterstück zu spielen, ist eine neue und spannende Form, die viele Leute anspricht. Neugierde und Offenheit werden geweckt, weil das "Theater" einerseits eine gewisse Distanz zu dem Dargestellten ermöglicht, aber andererseits auch dem Zuschauer die Chance bietet, sich mitten in das Geschehen hinein nehmen zu lassen."

"Im Markustheater lag für mich eine unglaublich wertvolle Erfahrung: Diese völlig neue Identifikation mit dem Evangelium und mit der Person Jesus Christus."

"Es hat mich gereizt den Text mal auswendig zu lernen, dafür hatten wir 6 Wochen Zeit. Das hat erstaunlich gut geklappt"

"Es hat sich allein schon gelohnt, das kürzeste Evangelium im Kopf zu haben."

"Beim Markustheater müssen wir uns nicht selbst verbiegen, um die richtigen Worte zu finden, sondern können das Wort Gottes ganz für sich alleine sprechen lassen. Es war wirklich erstaunlich, wie Gott nicht nur bei uns Darstellern, sondern auch bei vielen Zuschauern etwas bewegt und Herzen angerührt hat."